Herzlich Willkommen liebe Freunde des gehobenen Rätselsports zu einer neuen Runde unserer Rätselserie „Schilderwald für Jung und Alt“!

Heute haben wir für Sie ein paar besonders schöne Exemplare aus dem osteuropäischen Raum rausgesucht, bei denen auch dem geübten Rätselfreund die tiefere Absicht nicht immer auf Anhieb ersichtlich ist. Eine fünfköpfige Jury hat sich einmal an einer Interpretation versucht.

Rumänien

Etwas leichtes zum Einstieg.

Aus Sicht der Jury einfach das Bedürfnis der Behörden, hier jetzt mal nen Punkt zu machen.

Ein weiteres Beispiel für die Vorliebe des rumänischen Straßenverkehrs für Kreise und Punkte. Die Jury würde hier einen esoterischen Hintergrund vermuten.

Ukraine

Weniger ein Hinweis- als vielmehr ein Werbeschild. An Irgendetwas erinnert es einen. Aber ich komm einfach nicht drauf….

Slowakei

Zunächst scheint es in manchen Teilen des Landes verboten, Blümchen zu verschenken. Wie schade.

Und dann beginnt der etwas schwierige Teil der Rätselaufgaben. Und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass hier ein Verbrechen vertuscht werden soll.

…keine Fußabdrücke hinterlassen.

Variante A) Tatwaffe nicht liegen lassen.

Variante B) Morde nicht mit Hieb- und Stichwaffen durchführen. Für Seile, Armbrüste oder Pistolen fanden wir keine entsprechenden Hinweisschilder.

Ungarn

Nach einer kurzen Aufforderung zur Durchführung besonderer artistischer Kunststücke…

…setzt sich die leicht kriminell wirkende Gestaltung auch in Ungarn fort. Oder trägt die zweite Person im nachfolgenden Schild etwa keine Waffe, mit der sie das kleine Mädchen zum Vorwärtsgehen nötigt?

Weniger subtil wurde das Ganze dann im Schwimmbad. Sie möchten jemanden ertränken? Dann bitte nach links.

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