Bis an die Westküste der USA ist es ein ganzes Stück und der Flug dauert seine Zeit.

Aber zum Glück:
– mag ich Fliegen sehr gerne,
– bietet das Entertainment Programm mehr Filme, Musik und Spiele als man in 9,5 Stunden je schaffen kann,
– hatten wir die Nacht zuvor nur ca. 3 Stunden geschlafen, so dass wir den größten Teil des Fluges einfach verschlafen haben,
– hatten wir ausreichend Snacks und Leckereien dabei, um im Notfall auch einfach 9 Stunden durch-essen zu können
– hatten wir den gesamten Flug über hervorragendes Wetter und eine spektakuläre Aussicht, dass das Sightseeing für uns schon auf dem Hinflug begann.
So zum Beispiel sieht Grönland aus etwa 10.000m Höhe aus… beeindruckend, oder nicht?



Passkontrolle in den Vereinigten Staaten ist ja immer ein ganz besonders großartiges Erlebnis. Besonders dann, wenn man einen dieser dubiosen ukrainischen Passinhaber dabei hat. 😋 Also eilig sollte man es jedenfalls nicht haben. In unseren Fall durften wir die Warteschlange in der Ankunftshalle für etwa 70 Minuten genießen. Nach einem 9,5 Stunden Flug… nun ja.
Der anschließende Teil mit Shuttle, Mietwagen und Hotel lief dann aber wieder so zügig und professionell organisiert ab, dass wir doch noch so viel Zeit vom Tag übrig hatten, dass wir uns nach einem gaaaanz kurzen Mittagsschläfchen noch aufmachten, um zumindest die nähere Hotelumgebung ein klein wenig zu erkunden.
Zur allgemeinen Zufriedenheit fand sich auf unserem Weg doch tatsächlich eine amerikanische Bar und das Abendessen war gesichert. Ich bin nicht sicher, was ich nach dreieinhalb Wochen sagen werde, aber für Tag 1 mussten es einfach Spare Ribs, Burger und Chicken Wings sein. Sooo lecker!!!! 😀

Und da sich Kind 3 nicht zwischen Burger und Nudeln entscheiden konnte und es in Amerika ja bekanntlich alles gibt, fiel die Wahl auf einen Burger mit Makkaroni und Käse….

Ich sag mal so: Nicht alles, was sich kombinieren lässt, muss man auch zwingend kombinieren. 😉






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