
Was soll ich euch sagen… es gibt Städte, die sind so schön, dass man sie gar nicht oft genug besuchen kann. Straßburg ist solch eine Stadt. Und da weder die Musketiere noch Vova bisher in Straßburg waren (und auch ich ja sonst nur im beruflichen Rahmen zu Besuch war), legten wir auf unserem Weg Richtung Süden einfach einen kurzen Zwischenstopp für eine kleinen Stadtrundgang ein.
Zentrale Sehenswürdigkeit von Straßburg ist natürlich auch im Sommer die Kathedrale und so führte uns unser Weg auch als erstes durch die wunderhübschen Gassen und Straßen hin zur Cathédrale de Strasbourg.


Da sich der Besucherandrang in Grenzen hielt und das Wetter uns wieder mal sehr gewogen war, beschlossen wir, die 330 Stufen nach oben auf die 66 Meter hohe Aussichtsplattform zu steigen. Quasi als erste Vorbereitung für unseren Mont Blanc Besuch. 😀
Also die Jungs sind im lässigen Dauerlauf die enge Wendeltreppe nach oben gesprintet…. und ich musste auch nur ungefähr drei Mal anhalten, um Luft zu holen. Ich denke, ich bin top in Form. Der Mont Blanc kann kommen.


Die Aussicht über die Kathedrale und die Stadt mit der wunderschönen Altstadt und ihren alten Gebäuden sowie den modernen Bauten der Europäischen Union im Hintergrund ist den Aufstieg aber auf jeden Fall wert und runter zu geht es dann mit dem Sauerstoffgehalt im Blut auch wieder 🙂





Wie hübsch Straßburg im Winter ist, habe ich euch schon beschrieben. Im Sommer gibt es natürlich keine Lichterketten, Weihnachtssterne und Kronleuchter in den Gassen. Aber es gibt Blumen an den Geländern, die Tische und Stühle der Restaurants und Straßencafés in jeder noch so kleinen Gasse, Straßenkünstler, Musiker und Sänger und überall Verkaufsstände für Eis, Crêpes und Galettes. Es ist wirklich wunderschön.




Schleusen gibt es in Straßburg übrigens auch und wir haben die Gelegenheit genutzt, um unser Wissen zum Ablauf einer Schleusung nochmal aufzufrischen. Damit sind wir auch für unsere Bootstour vorbereitet. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen! 🙂

Und dann lag dann noch dieses Geschäft auf unserem Weg… Ich meine, wenn ein Laden schon „Haus der Leckerlis“ heißt, kann man eigentlich nicht dran vorbeigehen. Lasst es mich so sagen… ich habe meinen Beitrag zum Erhalt von mehr als einer elsässischen Konditoreitradition auf jeden Fall geleistet. 😉

Und nach dem Abendessen kamen tatsächlich spontan noch ein paar Freunde vorbei, um gemeinsam mit uns bei einem Glas Wein (oder Bier) am Ufer der Ill dem Sonnenuntergang zuzusehen. Das Leben ist schön. ❤







Hinterlasse einen Kommentar