…wusste schon Audrey Hepburn. Und Recht hatte sie. Was soll ich euch erzählen? Die, von euch, die schon in Paris waren, wissen welch wunderschöne Ecken diese Stadt hat. Welches Flair, welche Geschichte, welche Kultur, welche Vielfalt. Und die, die noch nicht da waren, sollten schon mal mit der Reiseplanung anfangen. Paris ist unbedingt und zu jeder Zeit einen Besuch wert.
Paris ist natürlich all die großen Sehenswürdigkeiten – der Eiffelturm, der Louvre, der Arc de Triomphe… Eine berühmter als die andere und für den Erstbesuch von Paris (und das war es für die jungen Herren) selbstverständlich ein Muss.





Sowohl am Triumphbogen als auch am Eifelturm waren Bauarbeiten im Gange, was kleine Abzüge an der B-Note der Hochglanzpostkartenfotos gibt. Interessanter (und sehr bedauerlich 😦 ) war allerdings, dass es im Vergleich zu unserem letzten Besuch vor ein paar Jahren nicht mehr möglich war, ohne Weiteres direkt unter den Eiffelturm zu gehen. Der ganze Turm ist aus Sorge vor Terroranschlägen umzäunt und Zutritt ist nur einzeln und nur nach Registrierung vor Ort inkl. Taschenkontrolle etc. möglich. Militär ist in der ganzen Stadt aber vor allem natürlich in der Nähe der berühmten Sehenswürdigkeiten präsent.
Aber Paris ist noch viel mehr. Paris ist unzählige Kirchen und Kathedralen. Paris ist Museen und Monumente, historische Gebäude und Kunstwerke.










Paris ist die Seine und ihr Ufer und die Brücken über den Fluss. Paris sind wunderschöne Parks und Gärten. Paris sind unzählbar viele Straßencafés, Crêperien und Pâtisserien. Paris sind Menschen, die gemeinsam zu Livemusik auf der Straße tanzen.





Paris ist wunderschön. Aber es bleibt eine Großstadt und mein ganz persönlicher Eindruck ist, dass es sich mit den Herausforderungen, die das mit sich bringt, wie der Bewältigung von Müll und Dreck oder das Sorgen für ausgegrenzte Menschen schwerer tut als beispielsweise London (und schwerer noch als vor ein paar Jahren). Das darf so nicht sein und ich hoffe sehr, dass sich – abgesehen von den kleinen Dingen, die jeder von uns, der als Tourist nach Paris kommt, tun kann – dort sehr bald auch im Großen etwas ändert.
Ein Viertel, das sich generell (aber auch in dieser Hinsicht) ein wenig von den anderen Touristenzentren der Stadt abhebt, ist Montmartre mit der wunderschönen weißen Kirche Sacré-Coeur. Ein kleines Dorf in der Metropole Paris. Oben auf dem Hügel von Montmartre (schon der Weg dahin über die steilen Treppen mit ihren Bäumen und Gärten zu beiden Seiten ist ein Erlebnis) hat man eine wundervolle Aussicht über die ganze Stadt. In engen Gassen und auf kleinen Plätzen reihen sich Cafés, Ateliers und kleine Geschäfte eng aneinander. Für mich der schönste Ort der ganzen Stadt. Wenn dann irgendwann keines der Musketiere mehr in den Urlaub mitfahren mag, findet ihr mich an einem Sommertag in einem Café oben in Montmartre, wie ich den ganzen Tag bei Crêpes und Eclair den Straßenkünstler zuschaue. Kommt gern mit dazu. 🙂














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