Nach Paris müssen wir uns vom Trubel der Großstadt erstmal ein wenig am Meer erholen. 🙂 Also auf an die Atlantikküste in einen kleinen, verträumten Ort namens Châtelaillon-Plage in ein wunderhübsches Hotel direkt am Strand.
Bei unserer Ankunft war das Meer allerdings gerade nicht da. Wer nun meint, dass das zu Enttäuschung bei den jungen Mitreisenden führte, unterschätzt die Begeisterung von (größeren) Kindern für den Matsch und Schlamm, den das Meer bei Ebbe zurücklässt. 🙂


Das Wetter war um einiges besser als in Paris, allerdings durch steten und recht kräftigen Wind (und am Ankunftstag auch noch eine ganze Menge Wolken) auch nicht zu warm. Dass es am Meer mit Sandstränden, Felsen, kleinen Booten, einem hübschen Hafen, mit Strandbars, Bojen und Leuchttürmen einfach nur schön ist, muss ich euch nicht erzählen. Nach meinem Tag im Café in Montmartre sitze ich wahrscheinlich ein paar Tage irgendwo am Strand und schaue aufs Meer und tue sonst… nichts. 🙂





Bis auf eine kleine Runde mit ausgeliehenen Fahrrädern durch das Örtchen und zu den nahegelegenen Austernbänken, um ein wenig die Gegend zu erkunden, vielleicht. Aber das ist hier in dieser schönen Umgebung mindestens genauso entspannend wie das Am-Meer-Sitzen.










Was gibt es sonst noch zu erzählen über zwei wunderbare Tage am Meer? Vielleicht, dass es auch hier wunderschöne Sonnenuntergänge gibt….




Und dann ist da noch dieses Bild… wer braucht schon Sandburg, Eimer oder Schaufel, wenn er ein Baguette am Strand dabei hat. 🙂







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