Aruba – One happy island

„Drum o Mensch, sei weise, pack die Koffer und verreise.“  Wilhelm Busch

Die Frage war nur… wohin?! In den letzten Monaten haben wir ja vorwiegend die Gegend um unseren Wohnort herum erkundet, aber jetzt, da es wieder in die Ferne gehen kann, darf es doch auch ein wenig weiter weg sein. Schließlich gibt es noch so so viel zu sehen in dieser großen weiten Welt. 🙂

Das Königreich der Niederlande zum Beispiel war ja in der Vergangenheit eine durchaus übermotivierte Seefahrernation und hat auch die eine oder andere Insel in wärmeren Gefilden… hmm… besucht und so gehören heute vier Länder zum niederländischen Königreich. Das sind neben den Niederlanden noch Aruba, Curaçao und Sint Maarten. Aruba gehört dabei zu den so genannten ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao). Bonaire ist im übrigen aber kein eigenes Land sondern bildet zusammen mit den Inseln Sint Eustatius und Saba die Karibischen Niederlande und diese sind wiederum Teil der Niederlande selbst und keine eigenständigen Länder.

Aruba, Curaçao und Sint Maarten dagegen sind autonome Ländern mit eigener Regierung, eigener Währung und Verfassung. Sie sind jedoch nicht nach außen hin souverän – Angelegenheiten wie Staatsangehörigkeit oder Verteidigung liegen beim niederländischen Königreich.

Soweit die politische Einordnung… entscheidend ist aber, keiner von uns war bisher auf Aruba gewesen… das Wetter ist das ganze Jahr über warm und trocken… und es gibt Direktflüge von Amsterdam (so dass man nicht über die USA reisen muss, die derzeit ja noch nicht wieder für europäische Touristen empfänglich sind). 🙂 Also die Badehosen in den Koffer geworfen und auf zur Reise über den Atlantik zur kleinen Insel Aruba nur etwa 30km vor der Küste von Venezuela.

Unsere Reisegesellschaft ist dieses Mal noch ein kleines Stückchen größer geworden. Die gute Fee ist wieder mit an Bord und zusätzlich hat das älteste Musketier noch eine ganz besondere Begleitung dabei, was uns wahnsinnig freut und was das Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Reiseteilnehmern noch ein wenig ausgeglichener macht. 🙂

Die Pläne halten sich für diesen Urlaub sehr in Grenzen. Dann und wann ein kleiner Ausflug, ein Abstecher in die Hauptstadt, vielleicht ein Besuch im Nationalpark… aber ansonsten… Ruhe und Müßiggang. 🙂 Was soll man auch große Pläne machen bei 30 Grad, Sonnenschein, unendlichen weißen Sandstränden, Leguanen die einen am Pool besuchen und kühlen Getränken, die hin und wieder vorbeigebracht werden. Heute sind wir faul. 🙂

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Willkommen beim Glück auf Reisen

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