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Continue reading →: Von Fahrrädern und PerlenDer Sturm hatte auch ein paar Wolken und etwas Regen gebracht, aber da es hier keine Berge gibt, die die Wolken festhalten, dauert jeder Regen hier tatsächlich nur wenige Minuten. Die Taktik der Tahitianer hier, wenn es anfängt zu regnen, so wurde es uns erklärt: T-shirt ausziehen, vollregnen lassen, in…
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Continue reading →: Von Fischen und VögelnDer nächste Morgen und die Sache mit dem Wind verspricht die nächsten Tage nicht wirklich besser werden. Die ursprünglich geplanten Ziele wie die berühmte Blaue Lagune beispielsweise wären nur gegen den Wind und mit kräftigem Seegang zu erreichen und außer mir hat mindestens noch eine weitere Person der Reisegruppe so…
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Continue reading →: Französisch-Polynesien die Vierte – RangiroaUnsere Reise nach Rangiroa begann ein wenig später als geplant – aufgrund von ungewöhnlich starken Winden im Archipel konnte das Flugzeug nicht planmäßig starten. Wie wir wenig später von unserem Kapitän erfahren sollten, hatten diese am Morgen begonnen und sollten laut Vorhersage etwa 5 Tage andauern. Das Ergebnis von starkem…
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Continue reading →: PapeeteWenn wir schon auf Tahiti Station machen, wollten wir auch der Hauptstadt von Französisch-Polynesien einen Besuch abstatten. Papeete (gesprochen Papé-é-té) hat etwa 27.000 Einwohner und nach den kleinen Inseln und Dörfern der letzten Tage fühlt es sich an wie eine Großstadt. Es gibt sogar so etwas wie eine Autobahn auf…
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Continue reading →: …dass zum Zwecke Wasser fließeNach einer sehr regenreichen Nacht klarte es am Morgen auf und wir bekamen einen sehr schönen, wenn auch ein wenig wolkenverhangenen Sonnenaufgang über dem Meer zu sehen. Da unser Wanderunterfangen in Bora-Bora ja nicht wirklich von Erfolg gekrönt gewesen war, hatte ich quasi noch Einen gut. 🙂 Also auf ein…
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Continue reading →: Französisch-Polynesien die Dritte – TahitiDrei Tage Bora-Bora – Zeit für den nächsten Ortswechsel. Die Strände waren traumhaft und das Wasser ebenso, aber so richtig können wir den Hype um diese Insel nicht nachvollziehen. Moorea hat uns definitiv um Einiges besser gefallen. Vielleicht lag es aber auch ein wenig an unserer Unterkunft, bei der wir…
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Continue reading →: Wandern auf Bora-BoraIhr kennt das schon – einem faulen Tag muss zumindest ein klein wenig Aktivität folgen. Also hatte ich für heute eine moderate (!) Wanderrunde rausgesucht. Es ist auch nicht so, dass die Auswahl besonders groß gewesen wäre, denn in meinen Wanderapps wurden auf Bora-Bora neben dieser nur noch zwei oder…
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Continue reading →: Französisch-Polynesien die Zweite – Bora-BoraDie Tage beginnen früh in Französisch-Polynesien. Momentan ist hier auf der Südhalbkugel Winter und die Tage sind verhältnismäßig kurz. Die Sonne geht kurz nach 6 auf und kurz vor 18 Uhr wieder unter. Da Französisch-Polynesien aber (im Vergleich zu Deutschland) nicht allzu weit vom Äquator entfernt liegt, ist der Unterschied…
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Continue reading →: Mit dem Kayak ins RiffDas heutige Programm hat alle Erwartungen übertroffen. Gebucht hatten wir eine Kayak-Tour ins Korallenriff im Nordwesten der Insel. Bekommen haben wir einen einmaligen Ausflug, Schnorcheln im klarsten Wasser, das man sich vorstellen kann, Streicheln von Rochen und Schwimmen mit Haien. Es war unglaublich! Die Kayaks waren komplett durchsichtig – so…
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Continue reading →: Im Herzen von MooreaNatürlich waren wir noch am Ankunftstag als erstes am Strand – Moorea hat wunderschöne Strände und unglaublich glasklares Wasser. Entsprechende Fotobeweise folgen. Aber für den Folgetag – man will die Erwartungen der Reisegesellschaft ja auch nicht enttäuschen – hatte ich eine kleine aber feine Wanderroute im Innern der Insel ausgesucht.…





