
Auf unserer kleinen holländischen Insel mitten in der Slowakei gefiel es uns so gut, dass wir den größten Teil des Tages noch dort verbracht haben. Lange schlafen, spät und ausgiebig frühstücken, die Brotkrümel mit den Küken teilen, noch dieses eine Buch zu Ende lesen und anschließend den Kinder beim Spielen und Toben zusehen. Urlaub ist schön. 🙂



Da wir uns erst am Nachmittag auf den Weg nach Budapest machten, kamen wir auch erst gegen Abend in Ungarns Hauptstadt an. Allerdings gerade noch rechtzeitig, um bei einem Fahrradverleih in der Stadt 5 Räder auszuleihen und auf einer kleinen Abendrunde, die ersten Eindrücke von der Stadt zu beiden Seiten der Donau zu sammeln.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mit überschwänglichen Beschreibungen und Superlativen etwas sparsamer zu sein, aber schon nach unserem ersten kleinen Ausflug in die Stadt waren wir begeistert – einfach eine wunderschöne Stadt.







Morgen werden wir uns das Ganze einmal genauer ansehen. Vorausgesetzt, das mit dem Schlafen heute Nacht ist erfolgreich.
Unseren Campingplatz für diese Nacht habe ich vor allem wegen der guten Lage nah am Stadtzentrum ausgesucht. In nur 10 Minuten zu Fuß ist man an der UBahn-Station und weitere 5 Minuten später steht man mitten im Zentrum. Diese grandiose Lage mit ‚hervorragender Verkehrsanbindung‘ beschert uns allerdings auch eine besonders schöne Geräuschkulisse jedes Mal, wenn ein Zug auf den nur etwa 100 Meter entfernten Gleisen vorbeirauscht. Wir dürfen gespannt sein, wie die Frequenz des nächtlichen Budapester Zugverkehrs aussieht. 🙂






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