Zum wundervollen Abschluss dieser Sommereise – ans Meer. In einer wunderschönen Unterkunft direkt am Strand dem Wellenrauschen zuhören. Am Pool oder im Sand liegen und einfach gar nichts tun. Ab und zu ein bisschen im Meer schwimmen.





Und am Abend, wenn es ein wenig kühler ist, am Strand entlang spazierengehen. Und über den kleinen Nacht-Markt. Und vielleicht noch etwas leckeres zum Essen finden. Und am letzten Abend völlig überraschend noch ein kleines Feuerwerk geschenkt bekommen.






Und sonst…
Sich um nichts kümmern.
Keine Pläne machen.
Keine Aufgaben erledigen.
Vielleicht lesen und ein bisschen schreiben.
Und sich seinem großen Glück bewusst sein.
Und dieses Glück anschauen.
Und es in den Arm nehmen, immer wieder.
Und festhalten. Und nicht mehr loslassen wollen.
Und ihm sagen, wie sehr man es lieb hat.
Um all die kleinen und größeren Sorgen wissen.
Aber auch um die Bedeutungslosigkeit der meisten dieser Sorgen im Vergleich.
Und die vermissen, die nicht da sind.
Aber an sie denken. Voller Liebe. Jeden Tag.
Und es denen sagen, denen man es noch sagen kann.
Das mit der Liebe. Immer wieder.
Glücklich sein und sehr dankbar.





Bis zu nächsten Reise.
Passt gut auf euch auf und auf die, die ihr lieb habt. 🙂

Christian Morgenstern
Am Meer
Wie ist dir nun,
meine Seele?
Von allen Märkten
des Lebens fern,
darfst du nun ganz
dein selbst genießen.
Keine Frage
von Menschenlippen
fordert Antwort.
Keine Rede
noch Gegenrede
macht dich gemein.
Nur mit Himmel und Erde
hältst du
einsame Zwiesprach.
Und am liebsten
befreist du
dein stilles Glück,
dein stilles Weh
in wortlosen Liedern.
Wie ist dir nun,
meine Seele?
Von allen Märkten
des Lebens fern,
darfst du nun ganz
dein selbst genießen.







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