Für den Rückweg fuhren wir nicht direkt nach Panama City sondern machten einen Zwischenstopp in El Valle de Antón. Das Örtchen liegt in der Caldera (quasi die größere Form eines Kraters) des inaktiven Vulkans El Valle auf etwa 600m Höhe und ist eine besonders schöne Wandergegend. Und Wandern war schließlich eine der geplanten Hauptaktivitäten für diesen Urlaub. Zunächst einmal aber bezogen wir Quartier in einer der schönsten Unterkünfte, in der ich je übernachten durfte direkt in El Valle. Wunderschöne Zimmer, eine zauberhafte Anlage, die aufmerksamsten Mitarbeiter*innen…



…die unterschiedlichsten Kunstwerke an jeder Ecke – selbst die Elemente an den Türen zu den Hotelzimmern waren Kunst. 🙂






Und das alles eingebettet in die schönste Natur – traumhaft.

Für die Wanderung hatten wir uns (denn seit wann lernt man aus Erfahrungen) eine Strecke „mittlerer“ Schwierigkeitsstufe von etwa 9km Länge ausgesucht. Nun, ihr könnt es euch schon denken, das panamaische „mittel“ ist offensichtlich einfach etwas anderes. Aber gut, wir haben es trotz steiler Abhänge und unfreiwilliger Klettereinlagen…

…nicht nur erfolgreich über Wurzeln und Steine, an Wasserfällen vorbei und über rutschige Pfade bis hoch an den Rand der Caldera sondern auch gesund und munter wieder hinab geschafft.






Und die Aussicht von oben war die im wahrsten Sinne des Wortes schweißtreibenden Strapazen mehr als wert.







Dann noch fix (vielleicht mit ein wenig zu viel abbekommener Sonne) die etwas mehr als 100km zurück nach Panama City. Dank eines biblischen Staus bei der Einfahrt in die Stadt (der, wie wir erfahren haben, einfach wohl tatsächlich morgens und abends standardmäßig dazugehört) brauchten wir für die Strecke gute 3 Stunden. Und morgen dann… früh raus. Für das große Abenteuer „Panamakanal“. 🙂





Hinterlasse einen Kommentar